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Mobiles Telefonieren ist in der heutigen Zeit in unserer Gesellschaft längst zum Standard geworden. Bei der Überlegung, sich ein Handy anzuschaffen, taucht immer wieder die Kardinalsfrage auf: Prepaidhandy oder Vertragshandy? Pauschal kann man nicht sagen, ob ein Prepaidhandy oder ein Vertragshandy mehr Vorteile aufweist – es kommt nämlich immer auf das Telefonierverhalten desjenigen an, der das Handy benutzt. Für Kinder und Jugendliche ist das Prepaidhandy deswegen von Vorteil, weil die Kosten nicht ins Unermessliche steigen können: Ist das aufgeladene Guthaben verbraucht, kann man auf dem Prepaidhandy nur noch angerufen werden. Für Wenigtelefonierer lohnt sich die Anschaffung eines Prepaidhandys ebenfalls, denn es fällt bei einem Prepaidhandy im Gegensatz zu den meisten Vertragshandys keine Grundgebühr an. Vieltelefonierer nutzen bei einem Vertragshandy den Vorteil, dass die Gebühren, die bei Anrufen und SMS anfallen, in der Regel niedriger sind als bei einem Prepaidhandy.
Für manche Verbraucher lohnt sich ein Vertragshandy mit einer Flatrate, bei der Gespräche und SMS in das eigene Netz und/oder zum Festnetz in der monatlichen Gebühr für die Flatrate bereits enthalten sind. Bei einem Vertragshandy bindet man sich in der Regel für 24 Monate an den Anbieter, dafür bekommt man aber bei Vertragsabschluss bzw. –verlängerung ein neues Handy, meist zu einem symbolischen Preis von 1 Euro. Als Nutzer eines Prepaidhandy ist man zwar nicht an einen zweijährigen Vertrag gebunden, muss sich aber allerdings das Handy selbst zum regulären Preis kaufen, was bei einem modernen Handy ganz schön teuer werden kann. Wer aber nicht unbedingt das neueste Handy haben muss, kann sich auch günstig ein gebrauchtes Handy oder ein älteres Modell anschaffen.
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